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By Prof. Dr.-Ing. Edgar Rößger, Prof.-Doz. Dr. rer. nat. Gerhard Ränike (auth.)

ISBN-10: 3663062155

ISBN-13: 9783663062158

ISBN-10: 3663071286

ISBN-13: 9783663071280

Das im Rahmen der vorliegenden Arbeit verfolgte Hauptanliegen besteht in der Bemühung, einen Weg zu finden, der zu einer verbesserten barometrischen Höhenmessung an Bord des Flugzeuges und damit zu einer erhöhten Sicherheit im Luftverkehr führt. Eine solche erstrebte Verbesserung kann entweder von der meteorologischen oder von der meßtechnischen Seite her erfolgen, wobei eine vollständige Ab­ grenzung zwischen beiden Bereichen kaum möglich sein dürfte. In der Arbeit wird im wesentlichen die meteorologische Seite des difficulties untersucht. Eine genauere Abgrenzung erfolgt im Abschnitt 1. Die in der Atmosphäre anzutreffenden Voraussetzungen für die Höhenmessung werden in den Abschnitten 2 und three dargestellt. Der Abschnitt four betrifft die notwendige Untersuchung des gegenwärtig in der Luftfahrt gebräuchlichen Verfahrens der Anpassung der Eichkurve des baro­ metrischen Höhenmessers an die aktuellen meteorologischen Bedingungen. Im Abschnitt five wird der nach der soeben genannten Anpassung noch verbleibende Fehler behandelt, der als »meteorologischer Fehler« bezeichnet wird. Es werden rechnerische und gerätetechnische Verfahren angegeben, wie dieser Fehler weit­ gehend verkleinert werden kann. Abschnitt 6 behandelt einige Instrumente und Verfahren zur Eichung und Prüfung von Höhenmessern, wobei wegen der engen Verwandtschaft zwischen den Geräten und V erfahren auch ein Variometerprüfgerät aufgenommen wurde. Hieraus ergibt sich auch ein aufschlußreicher Vergleich der verlangten Genauig­ keiten bei Höhenmessern und Variometern.

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Die beiden Skalen »Flugflächen« und »Flugdauer« sind auf einer verschiebbaren Zunge aufgetragen. Die rechts abgebildete Seite zeigt im unteren Teil wieder die drei zuerst genannten Skalen, wobei hier jedoch alle drei Skalen fest sind. Der obere Teil enthält eine kleine Tabelle »Entfernung in km- Korrektur in m«. 13 Der Unterschied zwischen geopotentieller und geometrischer Höhe wird auch hier vernachlässigt. 61 ALT. OMURES EN MtTR[S 100 100 175 200 300 220 400 250 SNA ~ "5. 000 0 1""1 z < (') )> 1""1 )> c Q.

Man geht von Gl. 27) wird. HP ist die gemäß ICAO-Normalatmosphäre dem Druck p zugeordnete geopotentielle Höhe. 2) folgen die Beziehungen p = p. R. 28) Pon = POn · R · TOn. 29) und Die Gln. 29) liefern mit Berücksichtigung von Gl. 30) Während der Druck in der Troposphäre nach dem Potenzgesetz Gl. 9) mit n = 5,2561 abfällt, fällt die Dichte nur mit n -1 = 4,2561 ab. Bei der Auflösung von Gl. 31) Diese Gleichung gilt für die Troposphäre. Sie besagt, daß in der ICAO-Normalatmosphäre die Druckhöhe HP gleich der Dichtehöhe Hn ist.

Es sei: Hel = 80 m' = 262 ft' Geopotentielle Übergangshöhe = 2500 ft' QFE = 1050mb QNE =-989ft'. Man hat: 2500 ft' + (- 989 ft' - 262 ft') + 1000 ft' = 2249 ft'. Aufgerundet ergibt sich als niedrigste ungeradzahlige Übergangsflugfläche fl 25. Der Zahlenwert der niedrigsten Übergangsflugfläche kann in extremen Hochdruckgebieten durchaus gleich dem Zahlenwert der geopotentiellen Übergangshöhe sein oder sogar darunter liegen. Häufig legt man- vorausgesetzt, daß man nach oben hin genügend Luftraum zur Verfügung hat - eine Übergangsflugfläche fest, die so hoch liegt, daß sie auch bei dem niedrigsten vorkommenden Bodendruck QFE nicht näher als 1000 ft' an die geopotentielle Übergangshöhe heranrückt.

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Beiträge zu physikalischen und verfahrenstechnischen Problemen der barometrischen Höhenmessung in der Luftfahrt by Prof. Dr.-Ing. Edgar Rößger, Prof.-Doz. Dr. rer. nat. Gerhard Ränike (auth.)


by George
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