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By Graduiertenkolleg Interdisziplinare Umweltgeschichte, Bernd Herrmann

ISBN-10: 3938616903

ISBN-13: 9783938616901

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Nach Ebersbach 2002: 173 Abb. 137 (ergänzt), zur Datengrundlage vgl. jeweiligen Abbildungstext). die Verteilung der Arbeitskräfte. Drei prinzipiell unterschiedliche Lösungen konnten beobachtet werden, in denen die drei Faktoren mit unterschiedlichen Schwerpunkten kombiniert wurden. Die Wirtschaftsysteme aller dokumentierten 44 Ebersbach – Glückliche Kühe Beispieldörfer ließen sich irgendwo zwischen diesen drei Lösungsansätzen einordnen (Abb. 1 und 2) 4. Das uns Europäern am ehesten vertraute Modell habe ich als ‚geschlossenes System‛ bezeichnet: hier ist das Territorium des Dorfes relativ klein und eng begrenzt, meist durch die Nachbardörfer.

Rinder als Dunglieferanten Die Nutzung des Rinderdungs wird häufig kombiniert mit der Nutzung der tierischen Arbeitskraft und ist in manchen bäuerlichen Gesellschaften unerlässlich, um einigermaßen hohe Erträge auf den Feldern sicherzustellen. h. die mit Einstreu vermischten Fäkalien von fünf bis zehn Rindern. Dazu müssen die Tiere zumindest zeitweise (nachts, im Winter) im Stall oder in Pferchen gehalten werden, so dass der Dung effizient eingesammelt werden kann. Einen nicht zu unterschätzenden Arbeitsaufwand stellt der Transport bis zum Feld und die dortige Ausbringung dar.

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Beitrage zum Gottinger Umwelthistorischen Kolloquium 2004-2006 by Graduiertenkolleg Interdisziplinare Umweltgeschichte, Bernd Herrmann


by Richard
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